Aufwertung von Fußböden / Natursteinschleifen


Oftmals stellen uns unsere Kunden die Frage: Sollen wir eine Grundreinigung beauftragen oder doch besser gleich sanieren? Genau hier haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, Ihnen mehr zu bieten. Egal um welche Bodenbelagsart es sich handelt (Linoleum, Holz, Marmor, Granit, Beton u.a.), wir finden einen Weg sie zu sanieren.

Das Schleifen von Fußböden aller Art ist nichts Neues, es wird schon seit vielen Jahren angewendet. Was aber Wenige wissen ist, dass die Entwicklung von Schleifmaschinen und Diamantwerkzeugen in den letzten 2 Jahrzenten dazu führte, dass heute beim Ebnen von Oberflächen und der Fußbodenrenovierung durch deren Verwendung Zeit und Geld gespart wird. Mithilfe der maschinellen Schleiftechnik, werden alte Natursteine, Beton- oder Holzflächen auf Ihren ursprünglichen Zustand zurück geschliffen. Gerade bei alten Objekten bzw. unter Denkmalschutz stehende, bringt diese Methode die höchsten Erfolge.

Gerne beraten wir Sie auch bei einer Neuverlegung und zeigen Ihnen die verschiedenen Varianten der Beton- und Terrazzogestaltung und/ oder beraten Sie bei der Nachpflege.

 

Schleifbare Fußbodenarten:

 

Mamor

Marmore sind heute im „Innenausbau“ begehrt. Sie finden Verwendung als Boden- und Treppenbeläge sowie als Fliesen. Aufgrund ihrer Säureempfindlichkeit (Essig, Wein, Zitrusfrüchte und starke Reinigungsmittel) sind unbehandelte Marmore nicht zur Verwendung in Küchen bzw. als Küchenarbeitsplatten zu empfehlen. Es kann zur Fleckenbildung kommen. Allerdings sind die Fleckschutzbehandlungen aufgrund ihrer Zusammensetzung (Silane, Siloxane) auch nicht unumstritten.

 

Granit

Granite sind massige und relativ grobkristalline magmatische Tiefengesteine. Sie sind reich an Quarz, Feldspaten, aber enthalten auch dunkle Minerale, zum Beispiel Glimmer. Als Bodenplatten werden sie sowohl im Außen- und Innenbereich gelegt. Granite haben wegen ihrer hohen Widerstandskraft, Härt und Wetterfestigkeit sowie guten Schleif- und Polierbarkeit eine große wirtschaftliche Bedeutung als Bodenbelag.

 

Terrazzo

Terrazzo ist die Bezeichnung für einen bereits seit der Antike bekannten Bodenbelag, der durch das direkte Auftragen von dekorativen, oft farbigen Zuschlagstoffen auf eine meist zementgebundene Estrich-Unterlage mit dieser eine Einheit bildet und im Anschluss an die Trocknung durch Schleifen und Polieren seine endgültige, glänzende Oberfläche erhält. „Terrazzo-Platten“ ist ein umgangssprachlicher Begriff, der Betonwerksteine, beschreibt, die als Formatplatte mit fertig geschliffener Oberfläche in Werken hergestellt werden. Zur Verdeutlichung spricht man bei einem traditionellen, fugenlosen Terrazzo daher auch von „Ortsterrazzo“ oder „Guss-Terrazzo“.

 

Beton/ Estrich

Für den künstlich hergestellten Stein kommt in der Regel das Bindemittel Zement zum Einsatz. Die Gesteinskörnung (bzw. Zuschlag) setzt sich üblicherweise aus Kies und Sand zusammen. Das zugegebene Wasser führt dazu, dass das Bindemittel chemisch reagiert, erhärtet und ein festes disperses Baustoffgemisch entsteht. Das Wasser wird bei diesem Prozess zum größten Teil chemisch gebunden. Beton kann außerdem Betonzusatzstoffe (z.B. Glas, Marmor Zuschlag = Designböden) und Betonzusatzmittel enthalten, die die Eigenschaften des Baustoffs gezielt beeinflussen. Wir können Ihnen den Beton in vier verschiedenen Qualitätsstufen schleifen (siehe Superfloor).

 

Betonwerkstein

Betonwerksteine sind ein einfacher und günstiger Bodenbelag mit natürlichen Gesteinskörnungen. Die plattenartigen Bodenbeläge aus Beton, können sowohl im Innen- als auch im Außenbereich verwendet werden. Die Sichtflächen der Platten werden in der Regel geschliffen und die Auswahl an Mustern und Farben ist sehr groß. Durch die Beimischung, unterschiedlicher Zuschlagstoffe (auch Glas) sowie Farbpigmente bei der Herstellung, sind Betonwerksteine in vielfältigen Designs erhältlich. Der Beton lässt sich durch das Schleifen verdichten. Je nach Feinheit des Schleifgrades werden die fertigen Flächen mit einem Fleckenschutz und Oberflächenschutz imprägniert.

 

Holz/ Parkett

Parkett ist ein Fußbodenbelag aus Holz für Räume in geschlossenen Gebäuden. Das Holz, in der Regel Hartholz von Laubbäumen, wird dazu in kleine Stücke gesägt und nach bestimmten Mustern zusammengesetzt. Das Holz wird immer so eingebaut, dass die Holzfaser horizontal liegt. Holzböden, bei denen die Jahresringe sichtbar sind, d. h. die Fasern vertikal stehen, nennt man Holzpflaster (Holzstöckelpflaster). Einen großformatigen Holzboden aus langen Brettern nennt man Dielenboden. Parkett gilt als hochwertiger Fußbodenbelag, benötigt wegen des Aufbaus aus kleinteiligen Holzstücken im Gegensatz zum Dielenboden einen tragfähigen Untergrund, wirkt aus demselben Grund aber Fugenbildung entgegen. Da Holz ein hygroskopischer Baustoff ist, wirkt ein Parkettboden raumklimaregulierend. Durch seine geschlossenen Flächen ist er sehr hygienisch.

 

Gussasphalt

Gussasphalt ist ein Baustoff und gehört zur Gruppe der Asphalte. Es handelt sich dabei um ein Gemisch aus feinen und groben Gesteinskörnungen und Bitumen, das beim Einbau gieß- und streichbar ist. Daher ist bei Verwendung von Gussasphalt keine Verdichtungsarbeit nötig. Gussasphalt wird eingesetzt als Straßenbelag, als Bodenbelag und für Abdichtungen

 

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